Die Heilige Beziehung zwischen Mensch und natur

Ohne Anbindung an die Erde sind wir abgeschnitten von unseren Wurzeln und somit von unserem wahren Schöpfungspotential, welches archetypisch dem Weiblichen zugeordnet ist. Es gilt Bewusstsein zu schaffen, dass diese Erde einzigartig ist – sie zu erhalten und zu hüten, ist Aufgabe und zugleich Notwendigkeit.

 

Mensch und dabei wahrhaftig menschlich zu sein bedeutet, sich immer mehr gewahr zu werden, dass wir untrennbar von Mutter Erde sind, da wir nicht unabhängig von ihr existieren können. Wir sind Natur – wir sind ein integraler Bestandteil des Ökosystems Erde. Durch die scheinbar erlebte Trennung von „Mutter Erde - Gaia“ zerstört der Mensch nicht nur den Planeten und seine eigene Lebensgrundlage, sondern er beraubt sich zugleich der Grundlage, ein erfülltes und selbstermächtigtes Leben führen zu können.

 

Diese Trennung hat zur Folge, dass wir irrtümlich annehmen, auf der Erde seien nicht genügend Ressourcen für alle da - mit der Konsequenz, dass weltweit eine zutiefst verinnerlichte Mangelhaltung eine Selbstwahrnehmung des sich ungenügend Fühlens und ein generalisiertes Misstrauen unter vielen Menschen vorzufinden ist.

 

Die zentrale Zielsetzung der Stiftung ist es, einen Teil dazu beizutragen, dass der Mensch sich seiner Einheit mit Mutter Erde und allem was ist be- wußt wird.

 

Aufgabe ist es Bewusstsein darüber zu schaffen, dass die Erde als eigenständiger Organismus - als Wesenheit - in vollem Maße an allen Prozessen beteiligt ist. 

 

Diese sind meist sehr fein und so subtil, dass sie entweder übersehen werden oder dass viele Menschen schlichtweg dieses Gespür nicht mehr oder nie entwickelt haben, um diesen Austausch der Lebenskräfte wahrzunehmen.

 

Oftmals spielen auch soziokulturelle Faktoren und unsere Lebensweise eine erhebliche Rolle für diese stete Divergenz und folglich die Entfremdung unserer wahren Ursprünge.

 


Stammzellenplätze - eine ganz besondere Art von Kraftplätzen

Wir erkennen sie als Orte, an denen Stammzellen der Erde gebildet werden und sich dort ein Reservoir befindet. Die Stammzellen sind die Informationsträger der perfekten und harmonischen Bauformel allen Seins hier auf Erden. Sie tragen darüber hinaus ein universelles Wissen in sich.

 

Es sind Zellen, die Leben - betrachtet als eine Ursubstanz - auf den Planeten aufnehmen und kanalisieren, da sie als Form dem Leben eine Emanation ermöglichen.

 

Entsprechend einer jeweils benötigten Aufgabe übernehmen diese Stammzellen eine beliebige Funktion.

 

Menschen müssen nicht zwangsläufig an solche Orte kommen um diese Erfahrung und Aktivierung zu erleben, wobei es durchaus hilfreich und zuweilen lebensnotwenig sein kann. (Vermutlich sind dies die Orte, welche in der Geschichte immer wieder als Jungbrunnen- Plätze auftauchen.)

 

Orte kumulierender Energie ermöglichen es Gaya, stets die lebenserhaltenden Energien zu generieren und die produzierten „Lebenseinheiten in freier Form“ - also in noch nicht festgelegter Funktion (entsprechend der Stammzellen in unseren Körpern) weiterzuleiten. Durch die Zirkulation stehen diese Energien dem Gesamtorganismus mit all ihren Spezies zur Verfügung.

 

Aktuell finden wir jedoch eine Situation vor, in welcher diese Plätze nicht ausreichend oder gar nicht aktiviert sind und untereinander nicht verbunden sind. Zur Aktivierung muss man einer bestimmten Gesetzmäßigkeit folgen.

 

Diese „Stammzellenplätze“ sollen demnach wieder aktiviert werden, ein liebevolles Milieu sie umgeben und deren Vernetzung herbeigeführt werden.

 

Dies wird sich dann in Folge mittelbar auf die Menschheit positiv auswirken. Der mehr als nötige Paradigmenwechsel von „win - loose“ zu „win-win-win“ sowie die Bewusstwerdung der Kreislaufdramatik und ihrer verheerenden Folgen wird somit gefördert und vorangebracht.